Vollwärmeschutz - Warum?

  • Erhebliche Einsparung der Heizenergiekosten
  • Reduzierung der CO2 Emission
  • Erhaltung der Bausubstanz
  • Wertsteigerung der Immobilie
  • Gesundes Wohnklima
  • Vielfältige Fassadengestaltung

Vollwärmeschutz 

Unser Vorgehen für Ihre neue Fassade:

  • Nach Prüfung und ggf. Reinigung bzw. Grundierung des Untergrundes werden die Dämmplatten mit einem Spezialklebemörtel in der sogenannten "Punkt-Wulst Methode" an die Wand geklebt.
  • Bei Altputzen oder labilen Untergründen werden die Dämmplatten zusätzlich verdübelt. Die Anzahl der Dübel wird durch die Gebäudehöhe, Standort und die Geometrie des Gebäudes bestimmt. Ist eine statisch relevante Verdübelung notwendig, so ist die Anzahl der Dübel in den DIN 1055-4 geregelt.
  • Nachdem sämtliche Anschlüsse wie Fenster, Türen, Vordächer oder sonstige einbindende Bauteile mit einem vorkomprimierten Fugendichtband abgedichtet wurden, wird die Fassade "armiert". Dabei wird der Armierungsmörtel in der erforderlichen Schichtdicke auf die Dämmplatten aufgebracht, das Glasfasergewerbe vollflächig eingebettet und geglättet.
  • Nach einer ausreichenden Trockenzeit (i.d.R. eine Woche) kann nun der Oberputz in der gewünschten Kornstärke und Struktur aufgebracht werden.
  • Als letzte Lage wird nach Austrocknung des Oberputzes der Anstrich aufgebracht. Hierbei ergeben sich die verschiedensten Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre neue Fassade.